/ Use-Case · Notarztdienst und Privatabrechnung

Abrechnung von Privatpatient:innen und Selbstzahlenden im Notarztdienst

Deine nebenberufliche Notarzt-Tätigkeit läuft: Steuernummer, Berufshaftpflicht und Honorarvertrag sind erledigt, und an die EÜR erinnert dich aktuator. Dann steht im Einsatzprotokoll zum ersten Mal „privat versichert". Ob du diesen Einsatz selbst abrechnest, hängt vom Standort ab. Mancherorts übernimmt der Träger des Rettungsdienstes die Abrechnung. In Bayern, wo die KVB den Notarztdienst organisiert, schreibst du die Rechnung nach GOÄ selbst. Im Kurs zur Zusatzbezeichnung kam das vermutlich nicht vor.

Offene Rechnungen und den Monatsabschluss verwaltest du in aktuator. Kostenlos auf iOS und Android.

Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 · Lesezeit ca. 8 Minuten

/ Vorab

Wer rechnet Notarzteinsätze bei Privatpatient:innen ab?

Es gibt zwei Modelle, und welches bei dir gilt, entscheidet das jeweilige Bundesland mit seiner Organisation des Rettungsdienstes.

Modell A · Der Träger rechnet ab

Kreis, Feuerwehr, Hilfsorganisation oder Klinik stellen den gesamten Einsatz in Rechnung, auch bei Privatversicherten. Du bekommst dein vereinbartes Honorar vom Träger und schreibst keine Rechnung an Patient:innen.

Modell B · Du rechnest selbst ab

In Bayern stellt die KVB den Notarztdienst sicher. Einsätze bei gesetzlich Versicherten rechnest du über die KVB ab. Bei Privatversicherten und Selbstzahlenden rechnest du selbst nach GOÄ ab, direkt mit der Patientin oder dem Patienten.

Die KVB-Broschüre „Abrechnung im Notarztdienst" sagt dazu nur einen Satz: Einsätze mit Selbstzahlern sind nach der Amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in ihrer jeweils gültigen Fassung abzurechnen. Wie das im Alltag aussieht, zeigen die fünf Schritte unten. Wenn du außerhalb Bayerns fährst, schau in deinen Honorarvertrag oder frag beim Träger nach, bevor du die erste Rechnung schreibst.

Einschub: BG-Fälle laufen über die KVB

Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle sind keine Privatfälle, auch wenn die Berufsgenossenschaft zahlt. In Bayern rechnest du sie seit dem 1. Oktober 2009 über die KVB ab, wie einen Einsatz bei gesetzlich Versicherten. Kostenträger ist „BG Notarztdienst Bayern" mit der IKZ 100071802. Eine eigene Rechnung nach UV-GOÄ an die BG schließt die KVB ausdrücklich aus.

Quellen: KVB: Notarztdienst · KVB-Merkblatt BG-Fälle

/ Schritt 01

Kostenträger „Privat" im NIDA-Client eintragen

Auch ein Privat-Einsatz landet im elektronischen Einsatzprotokoll. Der Unterschied steckt in einem einzigen Feld: Als Kostenträger trägst du „Privat" ein. Damit weiß die KVB, dass sie diesen Einsatz nicht über die Krankenkassen verrechnet. Fehlt der Eintrag, läuft der Einsatz durch das Standard-Verfahren, und du stellst danach parallel eine GOÄ-Rechnung. Das ist genau die Doppelabrechnung, die das Feld verhindern soll.

  • BG-Fälle (Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle) sind nie „Privat": Sie laufen über die KVB mit dem Kostenträger „BG Notarztdienst Bayern", IKZ 100071802.
  • Gäste aus dem EU-Ausland mit Europäischer Krankenversicherungskarte rechnest du über die KVB ab, wenn die Karte am Behandlungstag oder am folgenden Arbeitstag vorliegt. Fehlen Karte oder Identitätsnachweis, wird es eine Privatrechnung nach GOÄ. Laut KVB wählst du dieselbe Abrechnungsart wie der Rettungsdienst im selben Fall.
  • Privatrechnung nennt das KVB-Merkblatt zum Beispiel bei Angehörigen des US-Militärs und bei Patient:innen aus Ländern ohne Sozialversicherungsabkommen.
Praktischer Tipp

Nimm Name, Anschrift und Geburtsdatum der Rechnungsempfängerin oder des Rechnungsempfängers direkt am Einsatzort auf. Drei Tage später kommst du an eine aktuelle Postanschrift deutlich schwerer heran, und die Zielklinik gibt sie aus gutem Grund nicht einfach heraus.

Quelle: KVB: Merkblatt Kostenträgerangaben im Notarztdienst

/ Schritt 02

Rechnung nach GOÄ erstellen

Eine Pauschale für den Notarzteinsatz kennt die GOÄ nicht. Du rechnest die einzelnen Leistungen ab: Untersuchung, Beratung, Infusion, Intubation, EKG, die Begleitung in die Klinik. Dazu kommen Zuschläge für Einsätze in der Nacht, am Wochenende oder bei Kindern bis zum vollendeten vierten Lebensjahr. Wer jede Ziffer einzeln nachschlägt, sitzt nach einer Nachtschicht schnell eine halbe Stunde an einer einzigen Rechnung.

  • Pflichtinhalte nach § 12 GOÄ: Datum der Leistung, Gebührenziffer mit Bezeichnung, Steigerungsfaktor und Betrag. Liegt der Faktor über dem Schwellenwert, gehört eine verständliche Begründung auf die Rechnung.
  • Wegegeld nach § 8 GOÄ hält die Bayerische Landesärztekammer im Notarztdienst für äußerst bedenklich, weil der Rettungsdienst die Anfahrt bereits über seine Kostenrechnung abrechnet.
  • Heilbehandlungen sind nach § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG umsatzsteuerfrei. Der Hinweis gehört auf jede Rechnung.
Praktischer Tipp

Genau dafür haben wir NEFpay gebaut (Details direkt unter den Schritten). Die App erstellt die GOÄ-Rechnung noch am Einsatzort, mit Zuschlägen nach Uhrzeit und Wochentag und einem PDF, das du der Patientin oder dem Patienten direkt mitgeben kannst. Ob die Steigerungsfaktoren für deinen Fall tragen, bleibt deine ärztliche Entscheidung. Bei Grundsatzfragen hilft die Gebührenordnungs-Beratung deiner Landesärztekammer.

Quelle: Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), § 12

/ Schritt 03

Zahlung entgegennehmen: Überweisung oder Karte per Smartphone

Zuerst das Wichtigste: Über Geld redest du erst, wenn medizinisch nichts mehr offen ist. Bei einer Übergabe in der Notaufnahme bleibt dafür meist keine Minute, und das ist in Ordnung. Die Rechnung kommt dann per Post. Anders sieht es aus, wenn der Einsatz vor Ort endet, etwa nach einer Versorgung ohne Transport: Dann kannst du die Rechnung direkt übergeben und die Zahlung gleich mit erledigen.

  • Überweisung: Ein GiroCode auf der Rechnung lässt sich mit jeder Banking-App scannen, IBAN, Betrag und Rechnungsnummer sind dann schon ausgefüllt.
  • Kartenzahlung: Mit Tap to Pay wird dein eigenes Smartphone zum Kartenterminal. Bei SumUp zum Beispiel reichen die kostenlose Business-App und ein iPhone oder ein NFC-fähiges Android-Gerät, Zusatzhardware brauchst du nicht.
  • Kosten: Im Standardtarif nimmt SumUp 1,39 % pro Kartenzahlung, ohne Grundgebühr (Stand Oktober 2026). Andere Anbieter haben vergleichbare Modelle.
Praktischer Tipp

Kartenzahlung lohnt sich vor allem bei Selbstzahlenden ohne deutsche Anschrift, etwa Tourist:innen aus Ländern ohne Sozialversicherungsabkommen. Einer Rechnung nach Australien hinterherzulaufen ist mühsam, eine Kartenzahlung am Einsatzort ist sofort erledigt. Vermerke auf deiner Rechnungskopie, dass und wie bezahlt wurde.

Quelle: SumUp: Tap to Pay auf dem iPhone

/ Schritt 04

Zahlungseingang verfolgen und bei Bedarf mahnen

Für diesen Schritt nutzt du aktuator. Für jede Rechnung, die nicht direkt bezahlt wurde, legst du eine Aufgabe an, zum Beispiel „Zahlungseingang FR-2026-014 prüfen", fällig 30 Tage nach Versand und mit Erinnerung. Kommt das Geld, hakst du ab. Kommt es nicht, folgt eine freundliche Zahlungserinnerung und mit neuer Frist die nächste Aufgabe.

  • Fällig wird deine Vergütung nach § 12 GOÄ, sobald die Patientin oder der Patient eine ordnungsgemäße Rechnung erhalten hat.
  • Verzug tritt 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung ein. Bei Privatpersonen gilt das nur, wenn die Rechnung auf diese Folge hinweist (§ 286 Abs. 3 BGB). Ein Satz wie „Zahlbar innerhalb von 30 Tagen nach Zugang" gehört deshalb auf jede Rechnung.
  • Dein Honoraranspruch verjährt nach drei Jahren, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem die Rechnung fällig wurde (§§ 195, 199 BGB).
Praktischer Tipp

Wie viel die private Krankenversicherung erstattet, ist Sache der Patientin oder des Patienten. Das Vertragsverhältnis besteht zwischen euch beiden. Kommt der Einwand „meine Versicherung hat noch nicht gezahlt", verschiebt das deine Fälligkeit nicht. Wird das Mahnen zur Dauerbaustelle, übernimmt eine privatärztliche Verrechnungsstelle das gegen Provision.

/ Schritt 05

Rechnung ablegen und Einnahme verbuchen

NEFpay speichert keine Rechnungs-Historie, das ist Absicht. Die PDFs legst du selbst ab, und zwar so, dass du sie in ein paar Jahren noch findest. Weil auf einer GOÄ-Rechnung Diagnosen stehen, gehören die Dateien in einen verschlüsselten Ordner und nicht unsortiert in den Download-Ordner.

  • Aufbewahrung: Rechnungen sind Buchungsbelege. Seit 2025 gilt für sie eine Frist von acht Jahren (§ 147 AO und § 14b UStG in der Fassung des Bürokratieentlastungsgesetzes IV).
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung: Die Einnahme zählt in dem Jahr, in dem das Geld auf deinem Konto ankommt (§ 11 EStG). Eine Rechnung vom Dezember, die im Januar bezahlt wird, gehört also ins neue Jahr.
  • E-Rechnungspflicht: Sie gilt nur zwischen Unternehmen. Für Rechnungen an Patient:innen reicht weiterhin ein PDF oder Papier.
Praktischer Tipp

In aktuator lohnt sich dafür eine monatlich wiederkehrende Aufgabe „Notarzt-Einnahmen in die EÜR übertragen". Dann sitzt du im Frühjahr nicht vor einem Jahr ungeordneter PDFs. Wie du die Einnahmen steuerlich einordnest, klärst du am besten einmal sauber mit deiner Steuerberatung.

/ Zu Schritt 02 · NEFpay

GOÄ-Rechnung am Einsatzort, in unter einer Minute

NEFpay kommt aus demselben kleinen Team wie aktuator. Entstanden ist die App, weil Marc, einer der beiden Gründer, selbst Notarzt in Bayern fährt. Seine erste Privatrechnung hat er mit einer ausgewachsenen Praxis-Abrechnungssoftware gebaut, für eine Rechnung, die im Kern jedes Mal gleich aussieht. Jetzt erledigt das ein Formular auf dem Handy, jedenfalls sobald die App in den Stores ist. Daran sitzen wir gerade, abends nach dem Hauptjob.

Vorlagen nach Einsatztyp
Trauma, SHT, ACS, Dyspnoe und weitere Einsatzbilder als Startpunkt. Die Leistungen sind nach dem ABCDE-Schema gegliedert, so wie du den Einsatz im Kopf ohnehin durchgehst.
Zuschläge und Regelprüfung
Zuschläge nach Uhrzeit und Wochentag setzt die App automatisch. Eine Regelprüfung weist dich auf Ziffern hin, die nicht nebeneinander abrechenbar sind. GOÄ-Katalog und ICD-10-GM sind eingebaut.
PDF mit GiroCode
Die fertige Rechnung kommt als PDF mit GiroCode für die Überweisung, AES-256-verschlüsselt und mit Passwort geschützt.
Offline, ohne Account
Für NEFpay brauchst du keine Registrierung, und es gibt kein Backend. Alle Daten bleiben verschlüsselt auf deinem Gerät, die App funktioniert auch im Funkloch. Sie kostet einmal und kommt ohne Abo.

Eine Kartenzahlung ist in NEFpay nicht eingebaut. Die läuft parallel über eine Tap-to-Pay-App wie SumUp (Schritt 3). NEFpay erscheint für iPhone, iPad und Android.

/ Was aktuator dazu beiträgt

Keine Privatrechnung verjährt unbemerkt in der Schublade

NEFpay schreibt die Rechnung, SumUp nimmt die Karte. Was danach passiert, also Nachfassen, Mahnen und Verbuchen, ist klassische Aufgabenverwaltung mit Fristen. Dafür ist aktuator gebaut, und die Aufgabenverwaltung ist dauerhaft kostenlos.

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Offene Rechnungen als Aufgaben
Pro offener Rechnung eine Aufgabe mit Frist und Push-Erinnerung. Zahlungserinnerung und Mahnung hängst du als Unteraufgaben an, damit die Reihenfolge klar bleibt.
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Monatsabschluss als Wiederholung
Einnahmen übertragen, Rechnungs-PDFs ablegen, Kartenumsätze abgleichen: als monatlich wiederkehrende Aufgabe, die von selbst zurückkommt.
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Neben deiner Freiberufler-Liste
Berufshaftpflicht, EÜR-Termin und CME-Stand aus dem Freiberufler-Preset stehen in derselben App. Die Privatabrechnung ist dann einfach ein weiterer Abschnitt in einer Liste, die du ohnehin pflegst.
/ FAQ

Häufige Fragen zur Notarzt-Abrechnung bei Privatpatient:innen

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Rechne ich als Notärztin oder Notarzt Privatpatient:innen selbst ab?

Das hängt vom Standort ab. In vielen Rettungsdienstbereichen rechnet der Träger den gesamten Einsatz mit Patient:innen und Kostenträgern ab, und du bekommst dein vereinbartes Honorar vom Träger. In Bayern, wo die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) den Notarztdienst sicherstellt, rechnest du Einsätze bei Privatversicherten und Selbstzahlenden dagegen selbst nach GOÄ ab, direkt mit der Patientin oder dem Patienten. Wie es bei dir geregelt ist, steht in deinem Vertrag mit dem Träger oder in den Abrechnungsunterlagen deiner KV.

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Was muss ich bei einem Selbstzahler im Notarztdienst in der KVB-Dokumentation eintragen?

Als Kostenträger trägst du „Privat" ein. Der Einsatz wird trotzdem vollständig dokumentiert, die KVB verrechnet ihn aber nicht über die Krankenkassen. So entsteht keine doppelte Abrechnung neben deiner GOÄ-Rechnung.

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Wie rechne ich einen BG-Fall im Notarztdienst ab?

In Bayern über die KVB, wie einen Einsatz bei gesetzlich Versicherten. Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle dokumentierst du mit dem Kostenträger „BG Notarztdienst Bayern" (IKZ 100071802). Eine eigene Abrechnung nach UV-GOÄ gegenüber der Berufsgenossenschaft ist laut KVB ausgeschlossen. Die Regelung gilt seit dem 1. Oktober 2009.

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Gibt es in der GOÄ eine Pauschale für den Notarzteinsatz?

Nein. Du rechnest die erbrachten Einzelleistungen ab, also Untersuchung, Beratung, Maßnahmen und Begleitung, plus Zuschläge für Unzeiten, Wochenende oder Kinder bis vier Jahre. Ein höherer Steigerungsfaktor ist möglich, wenn der Einsatz besonders schwierig oder zeitaufwendig war, braucht oberhalb des Schwellenwerts aber eine Begründung auf der Rechnung.

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Darf ich am Einsatzort eine Kartenzahlung annehmen?

Ja, sofern die Patientin oder der Patient einverstanden ist und medizinisch nichts mehr offen ist. Mit Tap to Pay, zum Beispiel über SumUp, nimmst du Karten- und Smartphone-Zahlungen mit deinem eigenen Handy an. Eine Rechnung nach GOÄ bekommt die Patientin oder der Patient trotzdem, sie braucht sie für die Erstattung bei der Versicherung.

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Muss ich auf eine GOÄ-Rechnung Umsatzsteuer ausweisen?

Für Heilbehandlungen nicht: Sie sind nach § 4 Nr. 14 Buchst. a UStG umsatzsteuerfrei, der Befreiungshinweis gehört auf die Rechnung. Eine E-Rechnung brauchst du für Patient:innen ebenfalls nicht, die Pflicht gilt nur zwischen Unternehmen. Für deine individuelle steuerliche Einordnung ist eine Steuerberatung die richtige Adresse.

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Was mache ich, wenn eine Privatrechnung nicht bezahlt wird?

Nach Ablauf der Zahlungsfrist schickst du eine Zahlungserinnerung, danach eine Mahnung mit neuer Frist. Bleibt auch die ohne Erfolg, bleiben das gerichtliche Mahnverfahren oder eine privatärztliche Verrechnungsstelle. Dein Anspruch verjährt nach drei Jahren zum Jahresende. In aktuator legst du dafür je Rechnung eine Aufgabe mit Frist an, damit keine Forderung still verjährt.

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Sich informieren ist gut. Beraten lassen ist besser.

Diese Seite beschreibt den Ablauf so, wie er sich für Notärzt:innen im bayerischen KVB-System darstellt, Stand Oktober 2026. In anderen Bundesländern und bei anderen Trägern gelten andere Regeln, und Gebührenordnung, Merkblätter und Tarife ändern sich.

Diese Seite ist keine Rechts-, Steuer- oder Abrechnungsberatung. Bei Fragen zur GOÄ-Auslegung hilft deine Landesärztekammer, bei Fragen zur KVB-Abrechnung die KVB selbst, bei steuerlichen Fragen eine Steuerberatung. Die Verantwortung für korrekte Rechnungen bleibt bei dir als Rechnungsstellerin oder Rechnungssteller.

Den vollständigen Haftungsausschluss findest du hier.

Jede Privatrechnung mit eigener Zahlungsfrist.

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